1466 Banská Štiavnica, Horní pořádek

Bergordnung

 für

Schemnitz/ Banská Štiavnica

1466

Neu aufgenommen von

Eva Jaschik Dresden 2023

auf der Grundlage der Bergordnung

Schemnitz/ Banská Štiavnica

1466 in Das Stadt- und Bergrecht  von Banská Štiavnica / Schemnitz/  

von  Ilpo Tapani Piirainen

Oulu 1986

Einleitung

Die Bergordnung für Schemnitz wurde im Jahr 1466 als Anhang zum Stadtrecht im Stadtbuch (1432 begonnen) niedergeschrieben. Von den 59 Paragrafen waren nur die Paragrafen 42 bis 59 für das das Bergrecht relevant.

Die Entstehung des zugrundeliegenden Bergrechtes geht wahrscheinlich auf die Regierungszeit von König Béla IV. (1235-1270) zurück. Die Verbindung von Stadt- und Bergrecht weist Analogien zum Bergrecht von Iglau auf.

Nach der Einleitung durch König Béla IV. erklärten die Geschworenen im Paragraf 42, dass sie das Stadt- und Bergrecht von Schemnitz im Auftrag des Königs entworfen haben. Im Gegensatz zu späteren Bergordnungen wurden hier nicht aufgetretene Fehlentwicklungen geregelt, sondern bereits klare gesetzliche Regelungen für den Bergbau vorgegeben.

Am Anfang wurde darauf verwiesen, dass als Maßeinheit das Lachter mit einer Länge von drei Schemnitzer Ellen gelten sollte. Anschließend wurde der Ablauf einer Verleihung und die Größe der Grubenfelder erläutert. 

Neben den Rechten und Pflichten beim Betrieb der Gruben wurde auch das  Stollenrecht mit Stollenhieb, dem vierten Pfennig und dem Stollensiebenten  ausführlich beschrieben. Dabei wurde klar zwischen einem Erbstollen und einem Suchstollen unterschieden.

Die Erbwürdigkeit der Fundgruben wurde an den Nachweis gebunden, dass die Grube drei Mark Silber im Erz hatte.

Erläutert wurde auch das Verhalten bei Durchschlägen. Hier wird eine Markscheide, eine Vermessung, angeordnet. Diese wurde allerdings nicht vom erst später bekannten Markscheider durchgeführt, sondern hier von vier „unbescholtenen Mannen“.

Verwendet für diese Edition wurde die Veröffentlichung dieser Bergordnung in „Das Stadt- und Bergrecht von Banská Štiavnica / Schemnitz“ von Ilpo Tapani Piirainen, herausgegeben 1986 in Oulu.  

Die Auslassungen von Buchstaben im Wort im Originaltext wurden vom Autor Ilpo Tapani Piirainen ergänzt und in der jetzigen Veröffentlichung durch ( ) kenntlich gemacht.

Für die Abschrift des gesamten Textes zeichnet Eva Jaschik verantwortlich. Bearbeitet, korrigiert und komplettiert wurden die Texte durch Uwe Jaschik.

Bergordnung

Im Namen Gotts Amen Vier Bela Von Gotts genodn tzu Hungern Dalmatzn Croatzn (etc.) Kunig Chundign allen vnd yetzlichem dy diesen khegenwortigen prieff anzehen horen ader lezen heyl vnd gnod Sint dem mol das küniglicher  Mayestat wol antzimet seines Landes nutz vnd tzunemu(n)g fleissiclichen tzupewarn So wel wir vnsern getrewen perglewtn vnser Statt Schebnitz vnd andrn vnsern perglewtn Inn vnsrnn Land tzu Hungern ein Ebige huett machen vnd ein beschirmu(n)g den dy nw leben vnd den dy noch Inn geporn werden Von vnser kuniglicher gewalt vnd freyem willen vnd geben Inn vnd vorleyen Recht vnd Freyheit als her noch geschriben stett dy der heilgn Cron vnd Ierem nutz wol  fügen vnd friyemen do mit wir sie pegnodn wnd peschtetign an alles widerschprechen ebiclichn mit vnsr Maÿestatt das khain Lanther noch khain Edlman Nach khain Ritter noch khain Lantrichter Nach khain gehochter man Geistlich noch werntlich dy tzu vnserim Reich gehörn khainen frewel noch gewalt pegen In khainer vnser pergschtetn kheinen mentschn anlawfen noch fohn noch an kheinem geschefft hindern an des zelbn Statrichters vrlaub vnd vnd seiner Geschworn vnd awch op Ein pergman adir purger gesessen seÿ adr Erib awserhalb ader  Innerhalb der Statt Vber dy zall khain LantRichter noch khain Amptman Gerichtes phlegen, noch gewalthabn Sunder ap ein purger khegen dem andern icht tzu khlagen hot fẅr dem Ratt vnd fẅr dem Richter der Statt zall das geschehn vnd zall sein Recht zuchn als andrlewt So well wir auch vnd Gepietn was der Richter von der Statt vnd Geschworn purgr orden adir schaffen das der gemain gut vnd nutz ist das das stee vnd vntzeprochn pleib vnd gehaldn werd von allen lewtten So well wir awch vnd gepittn festenclichn tzupehaldn Ap Ein man Ein todschlag peging ader alzo grosse missetodt zo zall khain Lantrichter noch Chainer vnser Amptlewtt khainen Gewalt an seinem guett farund nach vnfarunde pegehn Nach der Richter Nach dy Geschworn von der Statt wywol er doch schuldig vnd  verfluchtig worden seÿ sunder sein hawsfraw vnd Ire Erben zullens pesitzen mit frid vnd mit gemach.

§ 42

WIr Geschworn Von Der Schebnitz Von Pesunderlicher befelung vnd Gunst der Allerdurlauchtigstn herrn des kunigs Bele so wir aigentlichn petrachtunde gesetzt haben dy Gemeinen Statt Recht Nu tzimpt vnd ist notdorfft vns tzu peschaiden vnd tzu setzn dy PergRecht der aygenschafft nach Irem wesen wir hernach ertzelen wellen So denn pergk wnd Stolln sullen gemessen w(er)den mit lochtern vnd mit lehen so ist tzu wissen, das das perglochtr pehellt vnser Statt elen drey vnd siben lochtr pehalden ein lehen.

§ 43

Nu setz Wir tzum Ersten wy Vnd von wem man Pergwerk entphohen zal vnd  welicher tzeit So Ist tzu wissen, das, der Richtr einer pergstatt hatt tzu setzen Ein Geschworn Perkmaster, vnd der zal sein zolt haben von der Camr des Khönigs,  Auch zo haben sy tzu setzen Einen Geschworn taÿler nach der Statt nütz, als ferr sy vnforsprochen lewtt sein.

§ 44

Item Alle Perkwerk es seint Schecht ader Stollen dy Iemanden verlien werden von den Geschworn vnd dem Perkmastr ader gegeben werden vnder der Statt Insgesigl, dy zullen pleÿben An alle wider Red.

§ 45

Wo ein Perk gefunden wirt der Ny entgentzt Ist Ader Ein Stollen virt angenommen auff dem Man Gengk ader Ertz findt vnd peweist das mit dreyn Marken  silber fur dem Ratt der Statt vnd dem Pergkmaster der pehelt das perk werk nach perkrecht auf yede seyttn dem ganck Nach 2 lehen vnd In das Ligud Ein lehen In das hangende auch Ein lehn vnd das zall er pewarn mit seine schechten vnd van man Im sein Schechtt ausgezachent, dy er pawen zall, darnach zo hatt ein Ieder man Recht tzu pawen, der pawen will, adr mag auff schlohen scheybliche lehen, Also doch das einer dem andern weich ein lehen Vnd der Erst auffgeschlagene Schacht Pehelt das lehen auff dÿ anderin schecht vnd ap icht freÿes tzwischn wer, vnd ap ain taÿl dasselbe gewön mit schlegel vnd mit Eysen, das Gewint Im Nymant an denn der Groff mit der Vberschar, vnd mit eim schacht, vnd Ein  Itzlichr gemessenr pergk, In den siebn lehen, zall von Recht tzum Mynsten haben dreÿ Schecht vnd In Itzlichm lehn dreÿ örter vnd ein Itzlichr Lehenschafft ein ort vnd mag mag fürpaz nicht höher betwungen werden, wer ader pawt In einem Stolln der nicht eribhafftig ist vnd Ertz findt ader Gengk dÿ der moz wert seynt Mann sall Im von der Statt, do er das Ertz fundn hatt messen fur zich 2 lehn vnd vnder sich auch 2 als obn gesprochen ist, also adr ap er den Stolln Rechtlichn entphangn hatt.

§ 46

Ist das Ein Pergk ader ein Stollen dy Gemessen sint darnach wüst Vnd vnpauhafftig Gesehn werden, dy sall man khündigen wffenlichn Sex suntag, das dy khomen, der dy Pergkwerk seint gewest, Ist ader das der sibende Suntag vor khompt vnd das man Nymanden do arbeten sieht So haben dy Geschworn vnd der Pergkmaster das frey tzuvorgeben wer da khumpt.

§ 47

Ein Erbhafftiger Peheldt sein Recht, also Ist das Der der den Stolln pauet sein wasserzag Recht vnd peschaidenlichen furt vnd sein Lichtlöchr tzu Recht fertigt, vnd Iares frist an seiner stolwant eines Lochters lang arbet mit peweisung, so pehelt er denn stolln mit allnn Rechtn, Ist das Ein perk denn andern hindert mit wassers nott das sullen dy Gewerkn dem Gericht Vnd dem Pergkmaster dreitag festiclichn Khunt thuen vnd als dy dreitag endhaben vnd vnternemen sy es nicht  so aigent man, den zaumend(e)n pergk mit Recht dem pergk den er gehindert hatt Vnd arbet Imant In Einem Stollen mit des Ratts vnd Pergkmasters gunst vnd kompt an einen gemessen pergk ader In Ein tzech vnd findt lewt dorin arbetn er mag nicht hindurch gefarn nur mit Irem willen Ist ader das sy Im das günnen so sall er farn eines lochters lang das Im dach an seinen Rechtn nicht schade das Recht ist also vas er In der tzechn Mit seinem Stolln vber sich gehandn mag vnd was er des genissen mag, das pehelt er freilich, also ap In dem vorgenantm lehen aigen arbet ist, Er sitzt auch ein mitten In dem Lehen ann das tifste, vnd was er mit einer kratzn ader Kheylehawen vnter sich gehawen mag das gehört an seinen nutz, Ider dy Gewerken des selbn lehens nutzin den selbn Stolln mitza(m)pt Im ydach pehelt er das fierde tail der samköst tzu seinem Stolln: Wer Ein Stollen anhept Mit des Rats vnd Pergkmasters Gunst als vor Gesprochn Ist, vnd das ein ander fur In komen adr kömpt aus der rechtn maß 2 lehens, durch ein andern Stollen, ader durch ein schacht, vnd des ersten Ertz findt, das er petzewgn mag, mit vorsuchtn dingn der Erste pehellt das Im siben lehen messen muß vnd Ist das In einem pergk ader In Einem Stolln, an dem hangendem, adr an dem ligenden Ertz fundn wirt da man an tzwÿ feltt, ap es aus der sibenden lehen moß seÿ, ader darin, vnd padendhalb ein krig vnder den Gewerken ist, wer das Ertz pehalden zall, So zal man dortz irkyzen drey Erbare Mannen dy tzu kainem tail gehorn vnd auch nicht tail mithabn, vnd das der fierde Mann von des Groffn tayl seÿ das dy fier Mannen ob dem Rasen Ein winckelmoß nemen, vnd Recht pesehn ap man den Chrik tzwüschn In mag vorrichtn, Mag das dann also nicht mag gesthen So musß man dy tzven Gengk tzuhauff faren mit eine(m) durchschlack vnd In dem durchschlack sulln dy fier egenantn Man aber ein vinckelmoß tzihen vnd sullen sy mit dem Rechtn ausweisen, also zall es dann stett pleibn dach dy das Ertz  funden habn, vnd dy do kegen In arbetn auch nach dem Ertz zülln dyweÿl fast nach dem Ertz werben, vnd was do gehawen wirt an paÿden tailn das sall pleibn liegn tzu dem rechtn In vorpott vnd wem es dann tzugeschprochn virt von den fier Mannen dem zall es folgen.

§ 48

Item Vo derschtikt ader dertrunckn tsechen sindt, dy Khain Radt Nach Khain Gappel geweldign Khan ader Gewinnen, vnd wirt das mit dem Erbstollen  gewunnen, vnd wil er sein Recht tzu In habn, das ist als das er gewint vnd tzeugt vnd dartzu annemet das do frey ist mitzampt der zol das das gipt man Im dartzu vnd ap ymandt darpey pawt er sindt vil adr wenigk vnd ap es der stolln tzeugt zo sal man dem stolln dienen mit dem sibenden.

§ 49

Item du salt Wissen wa freÿe tsechen Vnd freye lehenschafftn do hot Recht Ein Eribgewerk fier lochtr vnd Ein lehenhewer sall weychen dem Eribgewerck 

2 lochtr.

§ 50

Vo tzven Stolln tzuhauff komen mit durchschlegn dy weren sich mit dreyen  fiertailen eines lochters das einer dem andern weichen muss vnd darnach hawet ein Itzlicher wider an vnd was er Gewynnet mit schlegl vnd mit Eysen also das In dy moß nicht khan errachen der dreyer fiertail das pehelt er mit rechtn.

§ 51

Wo Ein suchstolln auffgeschlagen wirt In einem Gantzn Pergk der vnforprochn ist vnd ap er fint einen Gang also das man erkent das er dem Land nütz prengn mag Es sey sulber ader Golt ader ander gengk der selbe Stolln sall vngehindert pleiben aller schecht halben vnd sall frey durch alle lehn vnd Geng gehn dem lehen vnschedlich als eines suchstollens recht ist.

§ 52

Auch Wenn tzweÿ lehen tzu hauff schloen In einem freyen So sall ainer dem  andern weichen dreÿ fiertail eines lochters vnd yder wer sich darnach mit schlegell vnd mit eÿsen des pesten als her khan ader mag.

§ 53

Wo Ein Schacht Nider felt Auff einen flachen Gangk Wy wol das er Nutz prengt vnd khempt ein ander auff das hangende vnd veicht Im ein lehen als recht ist vnd khumpt ehe vnd vndertiefft den das prengt dy flache marschait So hatt der Richtschacht dy zol vnd der lege dy first Ader khumpt der lege schacht ehe, das Im Sayl nachfolgen mag, so hatt der Richtschacht sein arbet vnd mühe vorlorn.

§ 54

Auch wo man Morschaid Stempel tzwischen Denn lehen legt ader gelegt werden vnd wer dy pricht vnd ausschlecht mit frewell ader mit vissen der hatt leyb vnd Gutt vorlorn vnd wan man morschayd stempell legn will, dartzu gehorn tzven Geschworne purgr vnd der pergkmayster vnd iedes tail zal genngthuen vor dy mühe den Geschworn vnd dem pergmaster Nu Ist auch Wol tzu wissen Wenn man lehenschafft vorleÿt Auff einen Gewissen penanten tag, dy mag man nicht widernemen für dem selbn penanttn tag Ist es ader, das einer dy lehenschafft  widerhaben wil So sall er dem, der selben vorlihen tail, halbe tail gebn dem er dy lehenschafft vorlihen hat.

§ 55

Meer haben wir Gesatzt Das ein schurff freyung haben mag Pys ann den drittentag vnd wirt er denn nicht gepauet so mag In denn vergeben frey mit Rechte Ver do khumpt vnd In pegert.

§ 56

Sunderlichen Vellen wir Das alle Gemayne Pergkwergk die durch Peschwernus nicht gepauet werden, das Sy fristung mögen erwerben von dem Ratt vnd dem pergkmaster ye fierzehentag, als wfft es nott geschicht vnd ver das vorlast vnd sich vorleÿtt So mag man es ann dem xv tag vorleyen wer do khumpt vnd sein pegert Ausgenomen Eribpergkwergk vnd eribstollen als obn geschribn steet Vnd pesunderlich von Grosser Genoden wegn der heylign tzeÿt als tzu ostern, phingstn vnd weinachtn, haben alle vnd Itzliche pergkwergke freÿ fiertzntag  darfur vnd fiertzehntag darnach, Das man Chain pergwerg pelegn, mag das do fur gepauet ist Sunder neue pergkwergk mag man alletzeitt entphaen vun pelegen.

§ 57

Nimant mag Eines tail Verleyen wider sein willen Ist ader das man vorleÿn wil In einer tzech, ader In einem Stollen, so soll der pergkmaster den Gewerken  tzusamen auff denn pergk gepittn auff einen gewissen tag, vnd das dann also  vorlihen wirt vnd vorschribn das hatt khrafft Ist ader das dy drey schicht dar  komen, vnd dy fierde nicht ader v achtail nicht dy fierde schicht nach dy funff achtail mogn nicht Gehindern dy andrn vorleyen wem sy wellen Auch Ist  tzumerken wo Per(g)lewt Neben Einander Pauen, es sey an Pergen stollen lehen, ader lehenschafften einer mag dem andern enthauen vnd angewinne(n) seiner Geng ader seines ertz, so er ma(i)ste mag pÿs das sy khegen einander durchschloen So das geschicht, so sullen sy an paiden tailn von dem durchschlak  entweichn pis das dy Geschworn vnd der pergkmaster dartzu khemen vnd ein Ietzlichn peschaiden, wo er mit Recht In dem seinen mag arbeten an hindernus.

§ 58

Item Es Iemant hütten ader Mwlen Pauet auff Eines herrn Eygn Do das pergkwerg auffleytt er sey Gaistlich ader werntlich, Das ist pergkwergks freyett das er khain tzins dofon soll nemen Auch auff welches herrn Gutte adr Eign pergwergk gefunden wirt vnd Gemessen derselbe herr der nympt do von das dritte tail der vrbar vnd was das selbig pergwergk holtz pedarff In dy Gruben, vnd tzu allerley notdorfft das sall vnd mag der h(e)r nicht wern.

§ 59

Es Mag auch khain Mann des Andern Geng Nach Ertz auff dem Perg vorpitten vmb khaine schuldt, wenn allein vmb dy samkhẅst Auch mag khainer dem  andern sein Gutt In der Chamer nach Im schaid Gadem vorpitn Item so mag auch khainer dem andern Is sey kleyt ader anders, das man machn sall vorpittn pey Schneidern scherern ader schustern.

Worterklärung 

Schaid gadem scheybliche lehen Platz der Erzscheidung wahrscheinlich unmaßige Lehen im  Zusammenhang mit der Überschneidung von Grubenfeldern

bearbeitet, korrigiert und in Druck gesetzt:

Uwe Jaschik, Dresden, 2024